AG-Treffen:
mittwochs,
20 Uhr im Tee-Ei
(Untermarkt 5)

Terminplan Sommersemster

:!: Nächste Ringvorlesung :!:
"Glyphosat; Prof. emer. Dr. Monika Krüger“ 29.05.2018

Ringvorlesung und Filmreihe

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

wiki:ws_15_16 [2015/09/22 20:10]
florian angelegt
wiki:ws_15_16 [2015/10/31 00:22] (aktuell)
florian
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-===== Aufruf zur Großdemonstration am 10. Oktober 2015 in Berlin ​===== +===== Aufruf zur Demonstration „Asyl verstehen, Chancen sehen!“ ​===== 
- **TTIP ​CETA stoppen** ​+{{ :​bilder:​entwurf_03112015_demo_plakat.jpg?​direct&300|}}
  
- ​**Für einen gerechten Welthandel** ​+Facebook-Veranstaltung:​ https://​www.facebook.com/​events/​452183464989067/​
  
-"Im Herbst 2015 tritt die Auseinandersetzung um die Handels- und Investitionsabkommen TTIP und CETA in die heiße Phase. Beide Abkommen drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und auszuhebeln. 
  
-Es ist höchste Zeitunseren Protest gegen die Abkommen auf die Straße zu tragen!+"Am Dienstagden 03. November 2015, wollen wir als Menschen gemeinsam 
 +für eine Akzeptanz des Asylrechts eintreten und die Politik auffordern 
 +zufriedenstellende Lösungen für ein friedliches und bereicherndes 
 +Miteinander einzutreten. Auch wollen wir die Plumpe Hetze seitens der 
 +AfD nicht unwidersprochen lassen. Diese hat für den gleichen Tag eine 
 +Kundgebung unter dem Motto „Asylflut stoppen!“ angemeldet.
  
-Wir treten gemeinsam für eine Handels- ​und Investitionspolitik ein, die auf hohen ökologischen ​und sozialen Standards beruht und nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördertSie muss insbesondere+Unter dem Motto „Asyl verstehen, Chancen sehen!“ treffen wir uns an der 
 +Chemnitzer Straße 44. Von dort laufen wir in einem bunten ​und 
 +friedlichen Zug zum Wernerplatzwo um 19 Uhr die Möglichkeit besteht, 
 +sich der Gruppe anzuschließen. Die Demonstration hält an der Ecke 
 +Schönlebestraße / Frauensteiner Straße, wo wir mit einer kurzen 
 +Kundgebung über die Probleme ​und Chancen des gemeinsamen Zusammenlebens 
 +sprechen werden. Abschließend laufen wir gemeinsam durch die Stadt zur 
 +Chemnitzer Straße 44 zurück.
  
-- Demokratie und Rechtsstaat erhalten sowie die Gestaltungsmöglichkeiten von StaatenLändern ​und Kommunen gewährleisten und auch für die Zukunft sichern,+LampenKerzen, bunte Banner ​und Musikinstrumente sind ausdrücklich 
 +erwünscht!"​
  
-- nationale wie internationale Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt respektieren und stärken sowie 
  
-- die Entwicklung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung fördern sowie Verantwortung und Rechenschaftspflichten von Unternehmen weltweit festschreiben. 
  
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-Wir brauchen soziale und ökologische Leitplanken für die Globalisierung. Doch TTIP und CETA gehen in die falsche Richtung: Der „Wert“ des Freihandels wird über die Werte ökologischer und sozialer Regeln gestellt. Sonderrechte für Investoren und Investor-Staat-Schiedsverfahren gefährden parlamentarische Handlungsfreiheiten. TTIP und CETA setzen öffentliche und gemeinnützige Dienstleistungen und Daseinsvorsorge,​ kulturelle Vielfalt und Bildungsangebote unter Druck. Sie ziehen die falschen Lehren aus der Finanzkrise,​ stärken internationale Konzerne und schwächen kleine und mittelständische Unternehmen,​ auch in der Landwirtschaft. TTIP und CETA grenzen die Länder des globalen Südens aus, statt zur Lösung globaler Probleme wie Hunger, Klimawandel und Verteilungsungerechtigkeit beizutragen. 
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-Wir treten daher für internationale Abkommen ein, die 
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-- Umwelt-, Sozial-, Daten- und Verbraucherschutzstandards erhöhen, statt sie zu senken oder auszuhebeln;​ 
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-- Arbeitsstandards wie die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) festschreiben,​ statt sie auszuhöhlen;​ 
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-- öffentliche und gemeinnützige Dienstleistungen und Daseinsvorsorge stärken, statt sie zu schwächen; 
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-- kulturelle Vielfalt und öffentliche Bildungsangebote fördern, statt sie als Handelshemmnis zu betrachten; 
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-- bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft sowie artgerechte Tierhaltung voranbringen,​ statt Gentechnik und industrielle Landwirtschaft zu fördern; 
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-- die Macht von Konzernen und Finanzmarkt-Akteuren begrenzen, statt sie zu vergrößern;​ 
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-- global ausgerichtet sind statt die Mehrheit der Menschen auszugrenzen und 
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-- transparent und offen verhandelt werden statt geheim und in Hinterzimmern. 
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-Hierfür gehen wir am Samstag, 10. Oktober in Berlin auf die Straße. Demonstrieren Sie mit! 
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-Hier können Sie den Aufruf unterzeichnen 
-Verbände, Organisationen oder Bürgerinitiativen die den Aufruf unterstützen möchten, wenden sich bitte an das Demo-Büro."​ 
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-http://​ttip-demo.de/​home/​aufruf/​